Partikel & Fasern (Staub, Schwebstoffe, Asbest, Mineralfasern)
Beschreibung
30 Millionen Deutsche haben Schleimhaut- und Atemwegsprobleme.
Ein Übermaß von Partikeln bedeutet eine unnötige Zusatzbelastung.
Es gibt aber auch noch Fasern, die aufgrund ihrer Fasergeometrie besonders kritisch sind. Hierzu gehören Asbest- und Mineralfasern.
Auch in Innenräumen gibt es Quellen für Feinstaub. Zu den Verursachern gehören Tonerstäube von Kopierern und Laserdruckern, , schlecht gewartete Lüftungsanlagen etc.
Manche Fasern sind wegen ihrer Fasergeometrie besonders kritisch. Hierzu gehören Asbest- und Mineralfasern. Lange Zeit durften Mineralfasern verarbeitet werden, die heute als krebserzeugend eingestuft sind. Bei Gebäuden mit einer Bauzeit bis Juni 2000 besteht Krebsverdacht. Vor Kauf oder Renovierung ist eine sachkundige Untersuchung ratsam.
Vorkommen

Asbest in Dämmstoffen, Fußbodenbelägen, Dach- und Fassadenelementen. Mineralfaserdämmstoffe. Abrieb von Teppichen und Textilien. Tonerstäube, Rauch, etc
Mögliche Symptome
Asbest erzeugt Krebs. Künstliche Mineralfasern können eine ähnliche Wirkung wie Asbestfasern haben. Damit stehen auch diese unter Krebsverdacht. Für krebserzeugende Stoffe kann keine Wirkungsschwelle und damit auch keine gesundheitlich unbedenkliche Dosis angegeben werden.
Kleine Partikel und Mikrofasern dringen bis in die Lungenbläschen vor und können dort nur schwer abgebaut werden. Der Körper reagiert mit einer Entzündungsreaktion. Aus chronischen Entzündungen entsteht häufig Krebs.
Messverfahren
Mit einem Laser-Partikelzähler messen wir die Konzentration verschiedener Korngrößen in der Raumluft.
Die Analyse einer Raumluftprobe liefert Informationen über Art, Konzentration und Gefahrenpotential der Partikel.

