Raumklima (Temperatur, Feuchte, Sauerstoff, Kohlendioxid, Luftdruck, Luftbewegung, Kleinionen, Luftelektrizität, Luftwechselrate, etc)

Beispiele

Kohlendioxid (C02) ist ein Schadstoff und gelangt beim Ausatmen in die Raumluft. Erhöhte Konzentrationen verursachen Müdigkeit, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwäche. In ungelüfteten Räumen werden häufig schon nach wenigen Stunden internationale Arbeitsplatzgrenzwerte überschritten.

Luftionen: Kleinionen sind auf natürliche Weise elektrisch geladene Moleküle in der Atemluft. Dabei spielen die Anzahl, die Ladung und deren Verhältnis untereinander eine wichtige Rolle.

Luftelektrizität: Je mehr Elektrostatik, umso schlechter ist auch die Luftionisation. Die Ionenzahl wird reduziert, das natürliche Gleichgewicht verschiebt sich ungünstig.

Auch die relative Luftfeuchte trägt zum Wohlbefinden bei. Zu trockene Luft ist genauso schlecht wie zu feuchte. Fällt die Oberflächentemperatur eines Raumes gegenüber der Lufttemperatur stark ab, entsteht Kondensation und Pilzbefall.

Übermäßige Luftbewegung verhindert Behaglichkeit trotz ausreichender Raumtemperatur. Allergiker leiden vor allem unter der Verwirbelung von Staub.

Messverfahren

Mit CO2-Monitoren, Ionometern und Hygrometern erfassen wir diese wichtigen Klimaparameter. Großformatige Feldmühlen, Strömungssonden, Prüfröhrchen, Messgeräte für Luftdruck und Materialfeuchte runden das Bild ab.

Gesundes Raumklima

Luftqualität, Temperatur, Feuchte und Elektroklima sind entscheidend für ein gesundes Raumklima und bestimmen den Wohnwert eines Gebäudes.

Gesundes Raumklima