Schallwellen (Luftschall, Körperschall)

Belastung durch schallwellen

Schall hören und die Tonhöhen gut unterscheiden können wir im Bereich von ca. 16 - 16.000Hz. Niedrigere Frequenzen bezeichnet man als Infraschall. Ultraschall liegt im Frequenzbereich über dem Hörschall.

Biologische Auswirkung:

Unser Ohr schläft nie! Lärm stört und stresst, das ist allgemein bekannt. Jedoch auch Schallereignisse außerhalb des hörbaren Bereiches werden häufig empfunden, ohne bewusst wahrgenommen zu werden. Sensible Personen stehen hier oft mit ihrer Wahrnehmung allein und werden körperlicher oder psychischer Störungen verdächtigt.

Ursache:

Straßenlärm, Bahn, Industrie, Geräte, Maschinen, Schallbrücken, etc

Messverfahren:

Wir führen Schallpegelmessungen und Frequenzanalysen durch.

Elektrosmog Messung
Frequenzanalyse

Krach macht krank:

Akustisch sind wir immer wach. Unsere Ohren können wir nicht wie die Augen schließen und abschalten. Dieser Warnsinn sollte unsere Vorfahren vor Gefahren rechtzeitig flüchten lassen.

Heute hat dieses „Nicht-abschalten-Können“ den Nachteil, dass Geräusche durch permanente Auslösung von Alarm-, Weck- und Stressreaktionen zu gesundheitlichen Schäden führen können.