Schwermetalle und andere anorganische Stoffe
Beispiele
Antimon, Arsen, Blei, Bor, Cadmium, Chrom, Kupfer, Nickel, Quecksilber, Thallium, Zinn, etc
Beschreibung
Als Bestandteile von Holzschutzmitteln, Schüttungen und alten Farben können Schwermetalle im Innenraum zum Problem werden. Viele Schwermetalle sind hochgiftig und reichern sich in der Umwelt und der Nahrungskette stark an, da sie nicht abgebaut werden.
Vorkommen
Farben, Lacke, elektronische Geräte, Energiesparlampen, Amalgam (Dentalamalgam besteht zur Hälfte aus Quecksilber!), Rohrleitungen, etc
Schwermetalle werden auch als Biozide, Farbpigmente, Flammschutzmittel, Trockenstoffe, Kunststoffstabilisatoren, Weichmacher und Legierungsmaterial, etc eingesetzt.
Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen enthalten eine Mischung aus Quecksilberdampf und Argon.
Mögliche Symptome
Kopfschmerzen, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Konzentrationsschwäche, Störungen des Nervensystems, Nieren- und Leberschäden, Allergisierung, etc
Messverfahren
Üblicherweise führen wir zuerst eine Hausstaubuntersuchung auf ein breites Schadstoffspektrum durch. Materialanalysen geben dann Aufschluss über die jeweiligen Quellen und Verursacher.
Lösung
Der Verursacher wird ermittelt und entfernt.

