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Jeder Unterschied im Wasserdampfdruck zwischen einem Baustoff und der umgebenden Luft bewirkt einen Wasseraustausch und damit eine Änderung des Wassergehalts des betreffenden Materials, bis das Feuchtegleichgewicht wieder erreicht ist. Diese sogenannte Ausgleichsfeuchte erreicht der Baustoff bei gleichbleibenden klimatischen Bedingungen über eine längere Zeitspanne. Diese Zeitspanne wird bei der Technischen Trocknung durch den Einsatz von Trocknungsgeräten stark verkürzt.
Quelle: VdS 3151, Gesamtverband der dt. Versicherungswirtschaft, Verlag: VdS Schadenverhütungs GmbH, Köln, 2014.

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