« zurück zum Glossar Baubiologie

Dabei handelt es sich um sehr reaktionsstarke organische Verbindungen aus einem Kohlenwasserstoffrest mit einer aus je einem Stickstoff-, Kohlenstoff- und Sauerstoffatom bestehenden Molekülgruppe. Die wichtigsten, die Diisocyanate, enthalten zwei solcher Gruppen. Verwendet werden sie als Härter, z.B. in Epoxyharzen, besonders häufig aber in Polyurethanen (z.B. Diphenylmethan-4,4′-diisocyanat oder Toluylendiisocyanat). Bei geringen Konzentrationen in der Atemluft kann es zu Reizungen im Atemtrakt kommen. Isocyanate sind starke Allergene, die asthma- oder heuschnupfenähnliche Symptome hervorrufen. Toluylendiisocyanat (TDI), Hexamethylendiisocyant (HDI), Diphenylmethan-4,4 -diisocyanat (MDI) (Dicht)-
Anwendung in: Schäume, Spanplatten
Quelle: www.baubiologie.net

« zurück zum Glossar Baubiologie