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Die Höhe des Klirrfaktors beschreibt bei Photovoltaikanlagen die Qualität des erzeugten Stromes im Hinblick auf dessen Frequenzgehalt und Kurvenform. Je stärker die Abweichung des vom Wechselrichter gelieferten Stromes von der idealen Sinusform des Netzstromes ist, desto höher ist die Restwelligkeit (und damit der Klirrfaktor).
Wechselrichter erzeugen neben den erwünschten 50 Hz nämlich oft auch jede Menge höher frequenter Anteile (Störspannung = „Dirty Power“), die für deutliche elektrobiologische Auffälligkeiten, Befindlichkeitsstörungen und handfeste Geräteschäden sorgen können.

 

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