« zurück zum Glossar Baubiologie

Polyvinylchlorid (PVC) ist ein preiswerter Kunststoff, der zur Gruppe der Thermoplaste gehört. Ihm können leicht Weichmacher und Farbstoffe zugesetzt werden, so dass PVC in unterschiedlichen Härtegraden und Farben hergestellt werden kann. Beim Gebrauch können gesundheitsschädliche Weichmacher ausgasen, bei der Verbrennung von PVC können u.a. giftige Dioxine entstehen. PVC findet Verwendung in vielen Gebrauchsgegenständen (z.B. Möbel, Bodenbeläge, Spielzeug, Kabel) und in Verpackungsmaterialien (Folien, Hohlkörper).
Quelle: schadstoffberatung.de

« zurück zum Glossar Baubiologie