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Eine Messung z.B. mit einem 3D-Magnetometer erfasst die magnetische Flussdichte an einem Messpunkt unter Berücksichtigung aller Feldlinienausbreitungen dreidimensional, isotrop; der Messwert ist unabhängig von der räumlichen Ausrichtung der Sonde.

Die Messung mit 1 D-Magnetometer erfasst nur eine Achse der Feldlinienausbreitung; der eindimensionale Messwert ist richtungsabhängig.

Werden drei 1 D-Messungen jeweils um 90° versetzt durchgeführt und deren Ergebnisse quadratisch addiert, erhält man die Summe, die bei 3D-Geräten automatisch ermittelt und angezeigt wird [Wurzel aus (x²+y²+z²)].

Quelle: SBM-2015, Baubiologie Maes

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