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Unter intelligenten Zählern (Smart Metern) werden elektronische Zähler mit eingebauten Kommunikationsschnittstellen verstanden. So können sie Informationen über den aktuellen Energieverbrauch und dessen zeitlichen Verlauf übermitteln. Bei eben dieser Datenübertragung sind aus baubiologischer Sicht verschiedene Aspekte zu beachten:

  • Art der Datenübertragung: Die Zähler müssen ja sozusagen „ans Telefonnetz angeschlossen werden“.
  • Das geschieht häufig über GSM-Module – also den Mobilfunkmast im eigenen Haus.
  • Auch Powerline bringt unerwünschte Störabstrahlungen mit sich – sowohl in technischer wie gesundheitlicher Hinsicht.
  • Ideal wäre der Anschluss an eine Telefondose

Aber auch der Aspekt der Datensicherheit ist zu beachten: Über die fein zeitaufgelöste Messung des Stromverbrauchs kann sogar erkannt werden, welches Fernsehprogramm im Haushalt läuft – ganz zu schweigen von vielen anderen Gewohnheiten und Urlaubszeiten (Einladung an Einbrecher?)

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