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10 Jahre – BAUBIOLOGIE STREIL

 

Liebe Kunden, liebe Freunde der Baubiologie!

Die kühle Jahreszeit beginnt und man ist wieder mehr drinnen. Umso wichtiger, dass das Raumklima gut und die Innenräume möglichst unbelastet von Schadstoffen, Elektrosmog und Schimmel sind. Dazu stehen wir Ihnen mit aktuellen Informationen, persönlicher Beratung und professionellen Messungen kompetent zur Seite.

Damit Sie heute schon wissen, was Sie für Ihre Wohngesundheit tun können, haben wir aktuelle baubiologische Themen - wie immer kurz und bündig - für Sie aufbereitet.

Viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen

      

Herbstzeit = Radonzeit

Man sieht, riecht und schmeckt sie nicht, die unmerkliche Krebsgefahr aus dem Erdreich. Radon, ein natürlich vorkommendes radioaktives Edelgas, dringt aus dem Boden über kleinste Risse und Fugen in Keller und Wohnräume ein. Selbst hohe Konzentrationen lösen keine akuten Warnsymptome wie Müdigkeit, Übelkeit oder Kopfschmerzen aus – das Lungenkrebsrisiko nimmt aber deutlich zu.


Bild: Bundesamt für Strahlenschutz

Obwohl München laut Übersichtskarte nicht zum Risikogebiet gehört, messen wir immer wieder hohe Belastungen mit mehreren Tausend Becquerel in der Raumluft. Unserer Erfahrung nach können sich selbst direkt benachbarte Gebäude stark unterscheiden - Sicherheit bietet also immer nur die individuelle Messung. Die ideale Zeit für eine Übersichtsmessung ist während des Winterhalbjahres – also jetzt.

Sie möchten schnell und kostengünstig die Radonbelastung in Ihren Räumen messen? Wir bieten Ihnen Messgeräte zum Ausleihen!

Die ersten Ergebnisse können Sie schon nach ein bis zwei Tagen direkt vor Ort ablesen. Als Stichprobe sollten Sie mindestens über eine Woche hinweg messen – eine längere Messdauer ist natürlich aussagekräftiger.

Mit der Post erhalten Sie die Geräte samt Anleitung und später eine schriftliche Kurzbewertung. Bei Auffälligkeiten stehen wir Ihnen gerne für weitere Untersuchungen, Empfehlungen und Sanierungsplanung zur Verfügung.

Aktionspreis: Schon ab 30 €

(Aktionszeitraum November 2013)

 

Isocyanate „undercover“

Dass Isocyanat – ein krebserregender Gefahrstoff – vor allem in Klebstoffen, Lacken oder Spanplatten vorkommt und dass auch zertifizierte Öko-Produkte eine solch problematische Chemikalie enthalten können, darauf haben wir bereits im letzten Newsletter hingewiesen.

Bislang versteckte sich der Gefahrstoff hinter Bezeichnungen wie Polyurethan oder werbewirksam abgekürzt PUR. Jetzt setzt auch der Dämmstoffhersteller PAVATEX in einem seiner neuen Produkte einen Kleber mit „Polyharnstoffen“ ein – und das sind Polymere auf der Basis von Isocyanaten und Aminen. Schade, konnte man doch bislang die PAVATEX-Produkte guten Gewissens empfehlen.

 

Dicke Luft in Schulen

Kinder reagieren empfindlicher auf schädliche Umwelteinflüsse als Erwachsene. „Dicke Luft“ in Schulen kann die sich negativ auf die Gesundheit auswirken.

Wurde saniert oder renoviert, kann es zu intensiven chemischen Belastungen in den Schulräumen kommen. Besonders in Schulen, Kindergärten und Horten, wo sich viele Menschen auf engem Raum aufhalten, steigt die Konzentration an Kohlendioxid schnell an. Lüften ist deshalb besonders wichtig. Drauf weist das Umweltbundesamt in einer aktuellen Broschüre für Eltern hin:

Auf der Website des Bundesumweltamtes weiterlesen