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Liebe Freunde der Baubiologie,

herrlich, wenn es zu Hause in der Adventszeit nach Plätzchen, Glühwein und Tannen duftet. Auch wenn es in der staden Zeit erfahrungsgemäß recht turbulent zugeht, wünschen wir Ihnen kleine Oasen der Ruhe, Zeit für sich, die Familie und Freunde, um neue Kraft zu tanken.
Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Viel Vergnügen beim Lesen!

      

Spielverderber im Spielzeug

Alle Jahre wieder stehen Eltern, Großeltern und Paten vor der Aufgabe, die weihnachtlichen Herzenswünsche der Kleinen zu erfüllen. Doch sollten sie zuvor prüfen, was sie da kaufen.

Sowohl Stiftung Warentest als auch Öko-Test decken immer wieder Sicherheitsmängel und Schadstoffbelastungen auf. Öko-Test stellt im aktuellen Heft nun 33 empfehlenswerte Produkte vor.

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Funkbelastung durch Navis

Alle Jahre wieder strahlen an Weihnachten nicht nur Kinderaugen - oft auch der Gabentisch.


Mit einem jährlichen Absatz von etwa 3 Millionen sind Navigationsgeräte derzeit besonders beliebt. Viele Geräte beziehen in die Routenplanung auch aktuelle Verkehrsinformationen ein. Diese können als klassische Rundfunk-Verkehrsnachrichten (TMC) oder moderne „Live-Dienste“ bezogen werden.

Für „Live-Navis“ werden unter anderem Daten aus den Mobilfunknetzen verarbeitet. Wo viele Handys kriechen oder stehen, ist eben ein Stau zu vermuten. Praktische Sache, doch wie kommen diese Informationen zum Navigationsgerät?

Die Antwort ist naheliegend: Alle paar Minuten erfolgt ein Datenaustausch zwischen Navi und dem Zentralrechner. Wer davon ausgeht, sein Gerät würde hierbei nur passiv empfangen, sieht sich getäuscht: Die Hersteller sind natürlich auch an den Bewegungsprofilen der Nutzer interessiert, daher enthalten diese „Live-Geräte“ veritable GSM-Sender in Handymanier.

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ASBEST – die tückische Faser

Obwohl die krebserzeugende Wirkung von ASBEST seit langem wissenschaftlich bestätigt ist, wurde die „Wunderfaser“ bis in die späten Achtziger in zahlreichen Baustoffen verwendet. Wissenschaftliche Studien gehen davon aus, dass die Zahl der Todesfälle, die auf einen früheren Asbestkontakt zurückgehen, erst in den kommenden Jahren ihren Höhepunkt erreicht.

Aus gesundheitlicher und baubiologischer Sicht wäre eine vollständige Eliminierung von Asbest aus der Umwelt erstrebenswert. Tatsächlich enthalten noch viele Häuser asbesthaltige Bauteile, die beim Umbau und Abriss ein Problem darstellen.
Für die Sanierungen gilt in Deutschland die technische Regel für den Gefahrstoff Asbest (die TRGS 519).
Für die Entsorgung gilt die Nachweisverordnung, die ein Begleitscheinverfahren fordert. Bauherren, Bauträger und Architekten sollten diese gesetzlichen Vorgaben beachten und sich einen Nachweis über die sachgerechte Entsorgung aushändigen lassen.

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