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Liebe Freunde de Baubiologie,

unser zweiter Newsletter bietet Ihnen wieder eine bunte Mischung baubiologisch aktueller Themen: Vom Einzug baubiologischer Kriterien bei Münchner Kindertagesstätten, über Fogging, bis zu alarmierenden Schlagzeilen über Radon.

Wir freuen uns, wenn auch für Sie Hilfreiches und Informatives dabei ist und wünschen eine angenehme Lektüre.

      

Kindertagesstätten und Kindergärten
in München

- besondere Anforderungen zur Gesundheitsvorsorge.

Bis 2013 soll für jedes dritte Kleinkind ein Betreuungsplatz zur Verfügung stehen. Der nötige Ausbau der Kindertagesbetreuung wird von der Stadt München unter Berücksichtigung baulicher / baubiologischer Standards gesteuert.

Für städtische und auch private Kinderkrippen sind im Rahmen der Genehmigungsverfahren Grenzwerte für Elektrosmog, Lärm und Feinstaub einzuhalten.
Die dazu nötigen Untersuchungen werden von uns durchgeführt.

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>> mehr Informationen

RADON - Alarmierende Schlagzeilen

Radonbelastung wird unterschätzt
(dpa, 19.03.10)
Krebsrisiko größer als durch Asbest
(Dt. Ärzteblatt, 19.03.10)
Tod durch Radon
(Spiegel 12/10 v. 22.03.10)

Die Auswertung einer aktuellen weltweiten Studie zur Frage der Belastung durch Radon ergab: Fast 1900 Menschen sterben pro Jahr in Deutschland, weil sie in Gebäuden das radioaktive Gas Radon einatmen. Besonders groß sei die Belastung auch in Teilen des bayerischen Voralpenraums und in der Region nördlich von München.

>> Weiterführende Informationen über Radon, Vorkommen, gesundheitliche Auswirkungen und wie sie mit unseren Dosimetern selber messen können, erfahren Sie hier.

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Fogging

Das Phänomen „Schwarze Wohnung“

tritt gehäuft seit den 90’er Jahren auf. Urplötzlich entstehen in frisch renovierten Wohnungen hässliche Ablagerungen. Ursprünglich stammt der Begriff aus der Automobilbranche. Mit „Fogging“ bezeichnete man die Entstehung eines Schmierfilms auf den Scheiben von Neufahrzeugen durch Ausgasungen aus Kunststoffen.

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