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Endlich ist ein bezahlbares Haus in schöner Lage gefunden – wäre da nicht der nahe Flughafen.
Das Radar der Flugsicherung überwacht ständig den gesamten Luftraum. Im Unterschied zum Mobilfunk sind dazu nur wenige Sender nötig – und so stehen die Radarsender über Hundert Kilometer auseinander und selten in Sichtweite.

Folglich werden die Belastung und das biologische Risiko durch Radar unterschätzt.

Untersuchungsergebnis Radar

Direkt am Sender haben wir schon über 20 Watt pro Quadratmeter, in 1 km Entfernung noch 4 Watt, in 25 Kilometern im Luxusappartement noch immer 300.000 µW/m2 gemessen.

Zur Messung ist unbedingt eine Spektralanalyse nötig – Breitbandmessungen liegen hier immer um Größenordnungen zu tief! Hier Infos zum Messverfahren

Hintergründe

Diese Funkortung beruht darauf, dass gebündelte Mikrowellenpulse abgestrahlt und die vom Zielobjekt reflektierten Wellen ausgewertet werden. Um mit dem Hochfrequenzpeilstrahl Reichweiten bis 400 km zu erreichen, müssen Sendeleistungen bis zu mehreren Millionen Watt eingesetzt werden.

In der Mitte der Sendekeule werden gewaltige elektromagnetische Impulse gemessen. Hunderttausende Watt in einigen Metern Abstand sind normal. Die Antennen sind zwar auf den Luftraum gerichtet, es gibt aber auch am Boden deutliche Auswirkungen. Denn es soll ja auch der Horizont erfasst werden und zusätzlich sorgen auch unerwünschte physikalische Effekte für eine Verteilung der Wellen außerhalb der Senderichtung.

Leistungen der BAUBIOLOGIE STREIL

  • Messung
  • Bewertung
  • Entwicklung eines Abschirmkonzepts
  • Kontrollmessungen

Lösung

Erfolgreiche Abschirmungen gibt es nur bei durchdachten Konzepten. Gerade bei  hohen Belastungen ist besonders sorgfältige Detailplanung nötig.

 

Radaranlage: Extrem hohe Belastung – und doch kaum zu sehen!

Rundsichtradar, Reichweite mehrere Hundert Kilometer: Messung in der Nähe des Senders – mehrere Watt pro Quadratmeter!

 

 

 

 

 

 

 

 

Flughafenradar, Reichweite 100 Kilometer

Entlang der Schifffahrtswege ein großes Belastungsrisiko: Schiffsradar!

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