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In Niederspannungsnetzen (bis 1.000 Volt, kleine Isolatoren, üblicherweise stehend) werden Drehstromsysteme immer als Vierleitersystem (drei Außenleiter plus separater Neutralleiter) ausgeführt. Insbesondere bei älteren Anschlüssen gibt es auch zweipolige Stichleitungen für die Versorgung einzelner Häuser mit Einphasenwechselstrom.

Drehstromfreileitungen für Niederspannung haben stets vier Leiterseile: drei Phasen und ein Neutralleiter.

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