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Einige Kunden lassen uns an ihren Erfahrungen teilhaben. Diese Rückmeldungen sind für unseren kontinuierlichen Verbesserungsprozess wichtig und erlauben neuen Interessenten einen ersten Einblick in unsere Arbeitsweise.

Firmen und Behörden beauftragen uns mit baubiologischen Untersuchungen, Beratungen und Sanierungsplanungen. Meist geht es um die Untersuchung und Optimierung von Arbeitsplätzen. Bei Umbauten und Renovierungen sind oft die Analytik auf Schadstoffe und Schimmelpilze, sowie die folgende Sanierungsplanung, gefragt.

Bei einigen Privatkunden haben wir aus Gründen des Datenschutzes die Absender anonymisiert – geben die Kommentare jedoch unverändert wieder.

Kundenstimmen

Vielen Dank für Ihre schnelle und kompetente Hilfe. Das angeforderte Gutachten war leicht verständlich und sehr übersichtlich gestaltet. Auch bei Rückfragen war immer jemand zu erreichen.
Vielen Dank nochmals dafür. Sollten sich wieder Baubiologische Fragen stellen komme ich gerne nochmals auf Sie zurück.

Wir möchten uns nochmals bei Ihnen bedanken. Seit Ihrem Besuch bei uns (immerhin schon vor 10 Monaten) schläft unsere Tochter nachts einwandfrei in Ihrem Bett. Und das schon mit der –von Ihnen eigentlich nur als Provisorium vorgeschlagenen– simplen Lösung.
Wir haben wirklich alle dadurch wieder enorme Lebensqualität bekommen. Ganz lieben Dank.

Wir würden nichts mehr ohne Sie kaufen!

Sehr schneller Rückruf und sehr freundliche und kompetente Beratung und Hilfestellung… Vielen Dank!

Sehr geehrter Herr Streil,
auf Ihre Empfehlung hin, habe ich die Maßnahmen umgesetzt. Die Belastung mit Radon ist nun sowohl im Keller, als auch in den Wohngeschoßen, deutlich reduziert. Ich bin froh, der hohen Radonbelastung nun entkommen zu sein und bedanke mich für Ihren Rat.
Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrter Herr Streil,
bei uns stehen größere Baumaßnahmen beim Kindergarten und beim Gemeindehaus nicht zuletzt auch deshalb an, weil bei Gebäuden, die in der ersten Hälfte der 70ger Jahre errichtet wurden, die verwendeten Farben und Holzschutzmittel erfahrungsgemäß Schadstoffe enthielten. So hatten wir jetzt bei der Generalsanierung dieser weitgehend aus Holz errichteter Gebäude den Austausch schadstoffbelasteter Teile ins Auge zu fassen. Mit den bei Ihnen in Auftrag gegebenen Untersuchungen konnten wir die betroffenen Bauteile und die Höhe der Belastung ermitteln.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Ambrosy, Pfarrer.

Herr Streil untersuchte unser Haus (BJ 1929) vor einer geplanten Sanierung 2015/16 – und fand unerwartete Dinge heraus:
Dort, wo wir mit Problemen gerechnet hatten, gab er im Großen und Ganzen Entwarnung (Asbest, Holzschutzmittel). Ein gutes Gefühl. Dafür wies die Schlacke, die in der Bauzeit als Fehlbodenschüttung verwendet worden war, eine überdurchschnittliche radioaktive Strahlung auf. Kein gutes Gefühl.

Wir sind aber dankbar, dass wir nun immerhin rechtzeitig Bescheid wissen. So können wir die belastete Schlacke entfernen lassen, bevor die neuen Böden verlegt werden. Ja, die zusätzlichen Kosten schmerzen heftig, aber noch schlimmer wäre es, wenn das Ganze erst nach der Sanierung herausgekommen wäre oder ein Familienmitglied erkranken würde.

Herr Streils Einschätzungen empfang ich als „lebensklug“, da an die tatsächliche Nutzung des Hauses angepasst: Sind Kinder im Haus? Wo wird geschlafen, wo am Boden gespielt etc.? In seinem verständlich formulierten Gutachten stellt er baubiologische Richtwerte anderen, offiziellen Richtwerten gegenüber, auch die Messungen nimmt er an verschiedenen Stellen des Raumes vor. Somit erhält man eine differenzierte Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen.

Ich kann nur empfehlen, Immobilien vor einer Sanierung (oder Kauf) baubiologisch untersuchen zu lassen. Die „Vogel-Strauß-Methode“ ist hier keine gute Idee.

Nach einem Hochwasserschaden im Keller hat uns Herr Streil auf den einzig sinnvollen Sanierungsweg  gebracht:
Der Schwimmestrich und die darunter liegende Dämmung wurden entfernt. Zuvor war von einer Trocknungsfirma das Austrocknen versprochen und unter Maschineneinsatz  wochenlang versucht worden. Nach Beendigung der Maßnahmen regten sich Zweifel am Erfolg. Wir suchten den Rat von Herrn Streil und entschlossen uns schließlich, den Estrich herauszunehmen.

Dabei bestätigte sich der Verdacht, dass das Dämmmaterial unter dem Estrich noch flächendeckend durchfeuchtet war. Offensichtlich hatte die Trocknungsfirma den Unterbau des Estrichs falsch eingeschätzt. Eine Trockenlegung war unter den gegebenen Umständen nicht erzielbar.  Der Fehlversuch hat große Unannehmlichkeiten, viel Zeit und Geld gekostet.

Eine unabhängige Begutachtung mag auf den ersten Blick teuer erscheinen, in der Regel ist sie jedoch eine kostensparende Investition, weil sie eine effiziente Sanierung ohne Fehlversuche ermöglicht.

Zunächst verunsicherte uns der Handymast auf dem Nachbargebäude, sowie auch der Verdacht auf Holzschutzmittel. Mit diesen Fragen haben wir uns an das Büro Streil gewandt. Herr Streil wies uns allerdings gleich auf die Gefahr von Radonanreicherung in alten Gebäuden hin und riet uns die Reihenfolge der Messungen nach der gesundheitstechnischen Relevanz durchzuführen.

In unserem Fall bedeutete das, dass die Radonmessung und die Hausstaubanalyse Vorrang vor der Strahlungsmessung des Handymastes hatten. Somit mussten wir nicht gleich alle Messungen beauftragen, sondern hatten die Möglichkeit den Auftrag je nach Ergebnis der vorhergehenden Untersuchung zu staffeln, was für uns eine Kostenersparnis bedeutete. Daraufhin haben wir über mehrere Tage eine Radonmessung an zwei unterschiedlichen Standorten im Gebäude durchgeführt und Proben vom Hausstaub gesammelt. Das Ergebnis der Radonmessung zeigte bereits problematische Anreicherungen in den Wohnräumen auf, so dass aufwendige Maßnahmen erforderlich gewesen wären um die Belastung zu reduzieren.

Letztendlich führten mehrere Faktoren dazu, dass wir uns gegen den Umzug in diese Immobile entschieden haben. Auch wenn gerade beim Umzug von Immobilien Zeit ein wesentlicher Faktor ist, lohnt es sich Gebäude baubiologisch untersuchen zu lassen, da man somit verhindern kann, dass man die Katze im Sack kauft.

ich wollte mich noch einmal recht herzlich bedanken. Einerseits für den sehr informativen Workshop, andererseits für den Thorium-Glühstrumpf.

Wir können ihn sehr gut im Unterricht einsetzen und ich werde ihn hüten wie einen Schatz.;-)

Für die Beurteilung unserer Kaufimmobilie haben wir uns viele Internetseiten gründlich angesehen. Sie schienen uns am kompetentesten und waren uns auch am sympathischsten.

Danke für Ihre Einschätzung und die vielen Informationen. Da haben Sie mir sehr geholfen.
Schön, dass es Sie gibt – und ich weiß im Falle des Falles gleich wohin!

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