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Würfelförmiger E-Feld-Sensor in Form dreier aufeinander senkrecht stehender Plattenpaare. Aus den drei Komponenten wird die gesamte Feldstärke (sogenannte Ersatzfeldstärke) errechnet.

Das geschieht über quadratische Addition der Effektivwerte. Der Sensor sollte ideal isotrop sein, muss also unabhängig von der Ausrichtung immer den gleichen Wert für die Ersatzfeldstärke liefern.

Um das zu messende Feld nicht durch eine metallene Leitung zu stören, erfolgt der Anschluss der Sonde an die Anzeigeeinheit über Lichtwellenleiter.

Siehe auch: https://www.baubio-logisch.de/glossar/potentialfrei/

Andere Schreibweisen: „Potentialfreie, dreidimensionale E-Feldsonde“; „Potentialfreier E-Feld-Würfel“

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