Die professionell vorgenommenen Messungen und die ausgezeichnete Beratung haben unsere Lebensqualität eindeutig verbessert.
Sie leiden unter unklaren gesundheitlichen Problemen und möchten Ihren Hausstaub oder ein Material (besonders Holz) auf eine mögliche Schadstoffbelastung untersuchen lassen.
Wir prüfen auf ein breites Schadstoffspektrum.

Wir liefern
- Unterstützung bei der Probenahme
- einen ausführlichen Analysenbericht
mit klaren Aussagen - Sanierungsempfehlungen
- Infomaterial, Bezugsquellen
Immer dabei
- aktuelles Fachwissen
- hochwertige Messtechnik
- über 20 Jahre Erfahrung
Was wir nicht liefern
- liebloses Chaos wie beim Billiglabor, wo sich der Kunde vergebens fragt: Und nun?
Messungen BASIS-Paket
- Biozide
- Flammschutzmittel
- PCB
- PAK
Messungen PLUS-Paket
- BASIS-Paket
- Weichmacher
- 16 PAK
- Angabe weiterer Auffälligkeiten – echtes Screening
- bei Bedarf auch Schwermetalle und Schimmelpilze
Sie schützen sich vor einem Chemiecocktail in den eigenen vier Wänden.
Eine permanente Vergiftung durch Schadstoffe im Wohnumfeld kann auch „Rossnaturen“ angreifen. Für Kranke, Kleinkinder und betagte Menschen sind sie umso gefährlicher. Spätestens bei gesundheitlichen Beschwerden sollte an Belastungen durch Nervengifte oder Pestizide gedacht werden. Ist die Gefahr erst einmal erkannt, gibt es immer Lösungen.
Der Aufwand für eine Hausstaubmessung ist gering. Der Nutzen kann im Extremfall Leben retten, auf jeden Fall die Lebensqualität deutlich erhöhen.
Messungen werden professionell nach dem STANDARD DER BAUBIOLOGISCHEN MESSTECHNIK SBM, den Richtlinien des Berufsverbands deutscher Baubiologen (VDB) und anderen internationalen Standards durchgeführt. Alle Messgeräte unterliegen einer laufenden Qualitätssicherung. Analysen erfolgen in akkreditierten Fachlaboren.
Wir beraten stets unabhängig und sachkundig, verkaufen keine Produkte und geben keine Kundendaten weiter.

Sehr gute und ausführliche Beratung sowie nützliche Ratschläge!

Sehr geehrter Herr Streil,
bei uns stehen größere Baumaßnahmen beim Kindergarten und beim Gemeindehaus nicht zuletzt auch deshalb an, weil bei Gebäuden, die in der ersten Hälfte der 70ger Jahre errichtet wurden, die verwendeten Farben und Holzschutzmittel erfahrungsgemäß Schadstoffe enthielten. So hatten wir jetzt bei der Generalsanierung dieser weitgehend aus Holz errichteter Gebäude den Austausch schadstoffbelasteter Teile ins Auge zu fassen. Mit den bei Ihnen in Auftrag gegebenen Untersuchungen konnten wir die betroffenen Bauteile und die Höhe der Belastung ermitteln.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Ambrosy, Pfarrer.

Sehr geehrter Herr Streil, nach Ihrem (exzellenten) Gutachten haben wir dort fristlos gekündigt und sind inzwischen umgezogen.
Bei meiner Frau konnten zwei der vier festgestellten Pilze im Blut nachgewiesen werden. Sie ist diesbezüglich in Therapie. Wir alle haben leider immunologische Themen. Immer haben wir gerätselt. Holzschutzmittel und Pilze sind da eine durchaus plausible Erklärung.
Wir sind Ihnen sehr zu Dank verbunden. Sie haben uns die Augen geöffnet und wir sind glücklich über unser neues Heim.
Gerne empfehlen wir Sie weiter.

Im Fertighaus (Baujahr 1975) meiner Mutter wurden erhöhte Konzentrationen von Formaldehyd und Chloranisolen gemessen. Da das messende Institut keine Beratung bzgl. möglicher Sanierungsmaßnahmen anbietet, habe ich mich an Herrn Streil gewendet.
Herr Streil hat uns auch über die Entfernung (das Haus steht in Berlin) mit wertvollem Rat beiseite gestanden. Kompetent, freundlich, pragmatisch. Zudem gab wichtige Tipps zu Fragestellungen, die wir bis dato gar nicht auf dem Zettel hatten („Achten Sie auf eine druckneutrale Lüftungsanlage“).
So konnten wir das Dickicht an möglichen Maßnahmen auf die wenigen sinnvollen eingrenzen.
Herzlichen Dank noch einmal..!

Liebe Familie Streil,
vielen Dank für Ihre sehr gute fachliche Unterstützung in diesem Jahr.
Wir sind jetzt fast fertig. Mit den restlichen Arbeiten dauert es wohl bis Ende Januar, bis wir unsere Wohnung wieder beziehen können.
Ihnen wünschen wir auch im neuen Jahr viel Spaß bei und an der Arbeit.

