Einige Kunden lassen uns an ihren Erfahrungen teilhaben. Diese Rückmeldungen sind für unseren kontinuierlichen Verbesserungsprozess wichtig und erlauben neuen Interessenten einen ersten Einblick in unsere Arbeitsweise.
Firmen und Behörden beauftragen uns mit baubiologischen Untersuchungen, Beratungen und Sanierungsplanungen. Meist geht es um die Untersuchung und Optimierung von Arbeitsplätzen. Bei Umbauten und Renovierungen sind oft die Analytik auf Schadstoffe und Schimmelpilze, sowie die folgende Sanierungsplanung, gefragt.
Bei einigen Privatkunden haben wir aus Gründen des Datenschutzes die Absender anonymisiert – geben die Kommentare jedoch unverändert wieder.
Vielen Dank für die schnellen Vorabinfos!
Die Magnetfelder der Hochspannungsleitungen sind damit also zumindest für uns hier unbedenklich. Endlich wieder durchatmen …

Nach einem Hochwasserschaden im Keller hat uns Herr Streil auf den einzig sinnvollen Sanierungsweg gebracht:
Der Schwimmestrich und die darunter liegende Dämmung wurden entfernt. Zuvor war von einer Trocknungsfirma das Austrocknen versprochen und unter Maschineneinsatz wochenlang versucht worden. Nach Beendigung der Maßnahmen regten sich Zweifel am Erfolg. Wir suchten den Rat von Herrn Streil und entschlossen uns schließlich, den Estrich herauszunehmen.
Dabei bestätigte sich der Verdacht, dass das Dämmmaterial unter dem Estrich noch flächendeckend durchfeuchtet war. Offensichtlich hatte die Trocknungsfirma den Unterbau des Estrichs falsch eingeschätzt. Eine Trockenlegung war unter den gegebenen Umständen nicht erzielbar. Der Fehlversuch hat große Unannehmlichkeiten, viel Zeit und Geld gekostet.
Eine unabhängige Begutachtung mag auf den ersten Blick teuer erscheinen, in der Regel ist sie jedoch eine kostensparende Investition, weil sie eine effiziente Sanierung ohne Fehlversuche ermöglicht.

Ich kann nur empfehlen, Immobilien vor einer Sanierung (oder Kauf) baubiologisch untersuchen zu lassen. Die „Vogel-Strauß-Methode“ ist hier keine gute Idee.
Herr Streils Einschätzungen empfang ich als „lebensklug“, da an die tatsächliche Nutzung des Hauses angepasst: Sind Kinder im Haus? Wo wird geschlafen, wo am Boden gespielt etc.?
In seinem verständlich formulierten Gutachten stellt er baubiologische Richtwerte anderen, offiziellen Richtwerten gegenüber, auch die Messungen nimmt er an verschiedenen Stellen des Raumes vor. Somit erhält man eine differenzierte Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen.

Hallo Herr Streil,
vielen Dank für die hervorragend vorbereiteten Messpakete, die einfache Bedienbarkeit und die guten Erläuterungen!

Bezüglich des Radons: Wir haben alles abgedichtet was sie uns empfohlen haben und lüften nach Anweisung. Wirklich toll, dass wir die hohen Werte mit ihrer Hilfe so gut verringern konnten. Vielen Dank nochmal dafür.
Liebe Grüße

Wir bewohnen ein kleines Haus in einer engen Altstadtgasse. Ein grundsätzlich idyllischer Wohnort – nur zeigte sich schon kurz nach unserem Einzug, dass es in der engeren Nachbarschaft unverhältnismäßig viele Krebsfälle unter recht jungen Menschen gab. Nachdem wir drei Jahre lang einem fast ständigen Leiden und leider auch Sterben zugesehen hatten, die Angst immer weiter gestiegen war und Recherchen nach nachvollziehbaren Gründen für diese Häufung nichts gebracht hatten, kamen wir endlich auf die Idee: Ein Baubiologe muss her.
Eine Internetsuche ausgehend vom Institut für Baubiologie in Neubeuern führte mich zu Baubiologie Streil und es war ein Volltreffer – in jeder Hinsicht. Von der Firma insgesamt und Herrn Streil im Besonderen fühlten wir uns von Anfang an gut betreut. Ernst genommen und beruhigt gleichermaßen. Schon im ersten Gespräch nannte er mögliche erste, kostensparende, Untersuchungen, die wir selbst durchführen konnten. Die Lage und Art unseres Hauses ließ u.a. eine Radonbelastung vermuten. Wir stürzten uns also in die ersten Messungen, stellten Geräte auf, sammelten Staub. Endlich hatten wir etwas Greifbares zu tun.
Mit den Ergebnissen kam weitere Klarheit: Die Radonbelastung ist hoch. Wir entschieden uns für einen Hausbesuch, in dem wir nicht nur Klarheit über die Radoneintrittspfade gewinnen konnten, sondern auch die von mir im Haus „erfühlte“ Radioaktivität messen lassen wollten. Herr Streil hatte auch hier eine zusätzliche Information: Es könnte sich radioaktiv belastete Industrieschlacke in den Geschossdecken befinden. Diese wurde wohl in unserer Gegend vor einigen Jahrzehnten häufig als Schallschutz in die Decken geschüttet – und trägt nun zur gesundheitlichen Belastung bei. „Kleinere“ Probleme wie Lindan im Dachstuhl fanden sich auch noch, oh je. Mittlerweile hat die Zeit der Sanierung begonnen. Wir bemühen uns, durch den Bau einer einfachen Absauganlage das Radon ins Freie zu befördern. Die Geschossdecken werden progressive ausgeräumt. Neue Schüttungen und Böden mit baubiologisch unbelasteten Materialien eingebracht….
Auch in dieser Hinsicht ist Herr Streil uns eine große Hilfe und steht uns mit konkreten Handlungshinweisen (reichend von „lüften, kurz, heftig und häufig“ bis zu Bauanleitungen für Radonbrunnen), Leihgeräten und vor allem stetiger Ermunterung immer wieder zur Seite. Antworten auf die vielfältigen Fragen und dies meist in kürzester Zeit helfen uns bei unserem schrittweisen Erneuerungsprozess.
Das Wissen darum, mit welchen gesundheitsschädlichen Materialien und Phänomenen wir in den letzten Jahren gelebt haben und notgedrungen noch leben müssen, bis alles saniert ist, ist nicht schön. Schon oft standen und stehen wir vor der Frage, ob es nicht besser wäre, aufzugeben, und sich einen „gesünderen“ Wohnort zu suchen. Zurück hält uns allerdings die Frage, was sich wohl in all den nett aussehenden, sympathischen Häusern befindet, die wir als Alternativwohnsitz ins Auge fassen. Das eigene Haus kann man bis ins Detail baubiologisch untersuchen lassen. Aber was ist mit einem Gebäude, für das man sich „nur“ interessiert. Natürlich kann man auch vor einem Kauf einen Baubiologen das angestrebte Objekt ansehen lassen. Aber das Risiko, nach dem Kauf verdeckte Probleme zu entdecken, bleibt. Und so entscheiden wir uns immer wieder zu bleiben. Denn wir mögen unser Haus ja auch.
Alles in allem kann ich nur jeden ermuntern, seinen Wohnsitz baubiologisch untersuchen zu lassen (außer er ist mit einwandfreien Materialien selbst gebaut). Im Zweifelsfall ist es besser, unangenehmen Tatsachen ins Gesicht zu sehen, als zu grübeln oder mit einer steigenden Zahl gesundheitlicher Probleme zum Arzt gehen zu müssen. Und es ist ein gutes Gefühl, sein Haus – oder auch nur einen Fußboden, eine Wand, welchen Gebäudeteil auch immer – anzusehen und zu sagen: „Das hier ist bewiesenermaßen schadstofffrei.“
Und ich kann auch jeden ermuntern, die entsprechenden Untersuchungen durch Baubiologie Streil durchführen zu lassen. Herr Streil mit seinem umfassenden Wissen, seinen Ratschlägen und seinen vielfältigen Instrumenten ist uns in dieser Zeit und bei unserer Sanierung wirklich eine unschätzbare Hilfe.

Danke für Ihre Einschätzung und die vielen Informationen. Da haben Sie mir sehr geholfen.
Schön, dass es Sie gibt – und ich weiß im Falle des Falles gleich wohin!

Lieber Herr Streil, danke für Ihren Bericht – jetzt haben wir eine solide Entscheidungsgrundlage.

Ich kann Herrn Streil auch nur jedem empfehlen, war schon auf seinen Vorträgen, und mittlerweile hat Herr Streil enorm viel Erfahrung, die er einbringen kann.

ich wollte mich noch einmal recht herzlich bedanken. Einerseits für den sehr informativen Workshop, andererseits für den Thorium-Glühstrumpf.
Wir können ihn sehr gut im Unterricht einsetzen und ich werde ihn hüten wie einen Schatz.;-)

Hallo Herr Streil,
vielen Dank für die detaillierten Messwerte, Empfehlungen und Bewertungen im Bericht.
Die Hinweise bezüglich der Bezugsquellen sowie Ihre persönlichen Erläuterungen haben uns ebenso sehr geholfen.
Das war auch sehr gut für die Tochter, die jetzt viel bewusster damit umgeht.
Ich melde mich wieder, falls noch Fragen beim Studieren des Berichtes im Detail aufkommen.

Herr Streil ist kompetent, klar und einfühlsam bei persönlichen Fragestellungen rund ums gesunde Wohnen. Seit Jahren ziehen wir ihn zu Rate und er unterstützte uns bei einigen wichtigen Entscheidungen. Wenn er etwas weiß, weiß er’s. Wenn er etwas nicht weiß, sagt er’s.
Aufgrund der super Erfahrungen und seiner kompetenten Beratungen zum fairen Preis half er kürzlich auch bei der Entscheidung der Grundschule zum Thema „Luftreiniger“. Seiner Expertise und seinen guten Kontakten ist es zu verdanken, dass sich die Gemeinde für die langfristige Lösung einer dezentralen Lüftungsanlage entschied.
Herzlichen Dank nochmal dafür!

