Einige Kunden lassen uns an ihren Erfahrungen teilhaben. Diese Rückmeldungen sind für unseren kontinuierlichen Verbesserungsprozess wichtig und erlauben neuen Interessenten einen ersten Einblick in unsere Arbeitsweise.
Firmen und Behörden beauftragen uns mit baubiologischen Untersuchungen, Beratungen und Sanierungsplanungen. Meist geht es um die Untersuchung und Optimierung von Arbeitsplätzen. Bei Umbauten und Renovierungen sind oft die Analytik auf Schadstoffe und Schimmelpilze, sowie die folgende Sanierungsplanung, gefragt.
Bei einigen Privatkunden haben wir aus Gründen des Datenschutzes die Absender anonymisiert – geben die Kommentare jedoch unverändert wieder.
Wir beauftragten Herrn Streil, um den Schimmelbefall in unserer Mietwohnung zu begutachten. Hauptsächlich ging es uns dabei um die Beurteilung einer möglichen Gesundheitsgefährdung bei unserer Tochter und uns selbst durch den vorhandenen Schimmel. Schon bei der Terminvereinbarung mit Frau Streil bekamen wir viele hilfreiche Infos und einen zeitnahen Termin für die Besichtigung. Bei der Besichtigung selbst überzeugte Herr Streil mit professionellen Equipment, Know-how und klaren Aussagen. In gerade mal 2,5 Stunden haben wir unzählige Tipps bekommen, die wir sofort umsetzen konnten.
Nach der ausführlichen Begutachtung, Dokumentation und Beratung erhielten wir nach kurzer Zeit ein umfangreiches, schriftliches Gutachten mit allen Erklärungen, Ausführungen, Fotos und Tabellen. Da wir etwas unter Zeitdruck standen, erkundigten wir uns im Vorfeld für eine grobe Aussage per Telefon. Auch hier kam man uns mit Geduld und umfangreicher Info entgegen.
Alles in allem können wir ausschließlich Positives über die Baubiologie Streil berichten und würden jederzeit wieder einen Auftrag an diese Firma vergeben. Vielen Dank sagt Familie Keck.

Hagelschaden im Juni 2019
Nach einem Hagelschaden an der Westfront unseres Hauses am 10.6.2019, haben wir wieder die Firma Baubiologie Streil um Rat gebeten.
Wie bereits bei früheren Objekten/Problemen wurden uns auch dieses Mal wieder, bei einem Vor-Ort-Termin die verschiedenen Möglichkeiten der Fassadensanierung aus baubiologischer Sicht aufgezeigt. Dabei sind auch alle Aspekte von Dämmungsvarianten unter einer Kosten- und Nutzenberechnung betrachtet worden.
Die gelieferten Unterlagen befähigen uns nun, die Sanierung der Fassade aus einer der vorgeschlagenen Varianten in Angriff zu nehmen. Wie bisher gewohnt, wurden alle Termine und Vorgaben korrekt eingehalten und umgesetzt.
Wir können die Firma Baubiologie Streil nur „wärmstens“ empfehlen und wenden uns gerne beim nächsten Projekt wieder an Sie.
Vielen Dank für Ihr Engagement, Familie Schulze

Wir sind ein Holzbauunternehmen und bauen seit über 40 Jahren wohngesunde Holzhäuser.
Die Anforderungen und Möglichkeiten auf dem Gebiet der Baubiologie sind in den letzten Jahren enorm gestiegen und vielfältig geworden und mit Herrn Streil haben wir einen äußerst kompetenten Partner gefunden, der uns auf diesem weitläufigen Gebiet immer mit Rat und Tat zur Seite steht.

Nachdem wir einen wunderbaren großen Tageslicht Kellerraum (Baujahr 1961) besser nutzbar machen wollten und dabei auch Problemlösungen bzgl. feuchter Wände, externer Zugang, besseres Wohnklima etc. finden sollten und mussten, haben wir den Kontakt zur Baubiologie Streil genutzt.
Intensive, kompetente Beratung bei einem Ortstermin, sinnvolle Abwägung von Möglichkeiten, Nutzen und Kosten haben uns die Möglichkeiten aufgezeigt und uns letztendlich zu einem herrlichen Radon sanierten Arbeits- und Hobbyraum gebracht. Über ein einfaches Lüftungssystem ist der Feuchtigkeitsgehalt im Raum wunderbar zu kontrollieren, Sockelleistenheizung und Wandisolation mit Calcium Silikat Platten an den richtigen Stellen tun das Ihre dazu, ein herrliches Wohnklima zu erzeugen.
Wir werden bei weiteren baulichen Umbaumaßnahmen im Haus sicher gerne auf diesen Kontakt zurückgreifen und können diese Firma mit ihrer Kompetenz und umfassenden Betrachtungsweise nur wärmstens empfehlen.

Sehr geehrter Herr Streil,
auch wenn unser Hausbau schon eine Weile her ist – nach der unlängst durchgeführten Radon-Messung habe ich mich wieder an Ihre Bitte erinnert, Ihnen einen kurzen Brief über Ihre Arbeit bei uns zu schreiben.
Also, besser spät als nie: Seit drei Jahren wohnen wir nun in unserem ökologisch erbauten HolzLehm-Haus und fühlen uns rundherum wohl – auch ein Verdienst Ihrer Arbeit. Denn von Anfang an haben Sie uns bei der Realisierung unseres Wunschhauses kompetent begleitet – von der Untersuchung des Grundstücks über die Empfehlungen für eine optimale Abschirmung der Gebäudehülle und der Elektroinstallation bis hin zu den abschließenden Messungen.
Besonders überzeugt hat uns dabei, dass Sie stets auch bemüht waren, praktikable Lösungen anzubieten. Wir hatten nie den Eindruck, da will uns jemand irgendeinen „Schnickschnack“ aufdrängen. Und das Ergebnis kann sich sehen und spüren lassen: nicht nur wir, auch Besucher in unserem Haus schwärmen von der angenehmen Wohnatmosphäre, die unser Haus für uns persönlich (und vermutlich auch auf dem Immobilienmarkt) noch wertvoller macht.
Vielen Dank noch mal für Ihre engagierte Arbeit und die immer sehr angenehmen Begegnungen. Wir und auch unsere Nachbarn, Familie Guggenmos, die Sie ja in gleicher Weise beraten haben, können Sie auf jeden Fall uneingeschränkt empfehlen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Familie Hartmann

Hallo Herr Streil,
wir haben uns entschieden, das Haus zu kaufen!
Herzlichen Dank nochmal für die gute Arbeit, vor allem für Ihre ausführliche Beratung und Erläuterung der Messergebnisse. Insbesondere die Einordnung der Ergebnisse aus baubiologischer Sicht in den Gesamtzusammenhang war sehr hilfreich. Letztendlich hat uns erst Ihre persönliche Einschätzung der Situation ermöglicht, eine finale Entscheidung für den Hauskauf zu treffen, mit der wir jetzt auch gut schlafen können!
Das Feedback dürfen Sie gerne für Werbezwecke verwenden.
Danke nochmal und viele Grüße,

Vielen Dank für Ihren ausführlichen Messbericht.
Nun bin ich doch erleichtert, mit relativ einfachen Mitteln (wie den Einbau von Netzabkopplern) die elektrischen Wechselfelder in meinem Schlafbereich bald minimieren zu können.
Ich bedanke mich für Ihren Einsatz und komme bei Bedarf gerne wieder auf Ihre Dienste zurück.
Die Rechnung ist bereits beglichen und so kann ich Ihnen entspannt schöne Ostern wünschen!
Herzliche Grüße

Herr Streil untersuchte unser Haus (BJ 1929) vor einer geplanten Sanierung 2015/16 – und fand unerwartete Dinge heraus:
Dort, wo wir mit Problemen gerechnet hatten, gab er im Großen und Ganzen Entwarnung (Asbest, Holzschutzmittel). Ein gutes Gefühl. Dafür wies die Schlacke, die in der Bauzeit als Fehlbodenschüttung verwendet worden war, eine überdurchschnittliche radioaktive Strahlung auf. Kein gutes Gefühl.
Wir sind aber dankbar, dass wir nun immerhin rechtzeitig Bescheid wissen. So können wir die belastete Schlacke entfernen lassen, bevor die neuen Böden verlegt werden. Ja, die zusätzlichen Kosten schmerzen heftig, aber noch schlimmer wäre es, wenn das Ganze erst nach der Sanierung herausgekommen wäre oder ein Familienmitglied erkranken würde.
Herr Streils Einschätzungen empfang ich als „lebensklug“, da an die tatsächliche Nutzung des Hauses angepasst: Sind Kinder im Haus? Wo wird geschlafen, wo am Boden gespielt etc.? In seinem verständlich formulierten Gutachten stellt er baubiologische Richtwerte anderen, offiziellen Richtwerten gegenüber, auch die Messungen nimmt er an verschiedenen Stellen des Raumes vor. Somit erhält man eine differenzierte Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen.
Ich kann nur empfehlen, Immobilien vor einer Sanierung (oder Kauf) baubiologisch untersuchen zu lassen. Die „Vogel-Strauß-Methode“ ist hier keine gute Idee.

Wir bewohnen ein kleines Haus in einer engen Altstadtgasse. Ein grundsätzlich idyllischer Wohnort – nur zeigte sich schon kurz nach unserem Einzug, dass es in der engeren Nachbarschaft unverhältnismäßig viele Krebsfälle unter recht jungen Menschen gab. Nachdem wir drei Jahre lang einem fast ständigen Leiden und leider auch Sterben zugesehen hatten, die Angst immer weiter gestiegen war und Recherchen nach nachvollziehbaren Gründen für diese Häufung nichts gebracht hatten, kamen wir endlich auf die Idee: Ein Baubiologe muss her.
Eine Internetsuche ausgehend vom Institut für Baubiologie in Neubeuern führte mich zu Baubiologie Streil und es war ein Volltreffer – in jeder Hinsicht. Von der Firma insgesamt und Herrn Streil im Besonderen fühlten wir uns von Anfang an gut betreut. Ernst genommen und beruhigt gleichermaßen. Schon im ersten Gespräch nannte er mögliche erste, kostensparende, Untersuchungen, die wir selbst durchführen konnten. Die Lage und Art unseres Hauses ließ u.a. eine Radonbelastung vermuten. Wir stürzten uns also in die ersten Messungen, stellten Geräte auf, sammelten Staub. Endlich hatten wir etwas Greifbares zu tun.
Mit den Ergebnissen kam weitere Klarheit: Die Radonbelastung ist hoch. Wir entschieden uns für einen Hausbesuch, in dem wir nicht nur Klarheit über die Radoneintrittspfade gewinnen konnten, sondern auch die von mir im Haus „erfühlte“ Radioaktivität messen lassen wollten. Herr Streil hatte auch hier eine zusätzliche Information: Es könnte sich radioaktiv belastete Industrieschlacke in den Geschossdecken befinden. Diese wurde wohl in unserer Gegend vor einigen Jahrzehnten häufig als Schallschutz in die Decken geschüttet – und trägt nun zur gesundheitlichen Belastung bei. „Kleinere“ Probleme wie Lindan im Dachstuhl fanden sich auch noch, oh je. Mittlerweile hat die Zeit der Sanierung begonnen. Wir bemühen uns, durch den Bau einer einfachen Absauganlage das Radon ins Freie zu befördern. Die Geschossdecken werden progressive ausgeräumt. Neue Schüttungen und Böden mit baubiologisch unbelasteten Materialien eingebracht….
Auch in dieser Hinsicht ist Herr Streil uns eine große Hilfe und steht uns mit konkreten Handlungshinweisen (reichend von „lüften, kurz, heftig und häufig“ bis zu Bauanleitungen für Radonbrunnen), Leihgeräten und vor allem stetiger Ermunterung immer wieder zur Seite. Antworten auf die vielfältigen Fragen und dies meist in kürzester Zeit helfen uns bei unserem schrittweisen Erneuerungsprozess.
Das Wissen darum, mit welchen gesundheitsschädlichen Materialien und Phänomenen wir in den letzten Jahren gelebt haben und notgedrungen noch leben müssen, bis alles saniert ist, ist nicht schön. Schon oft standen und stehen wir vor der Frage, ob es nicht besser wäre, aufzugeben, und sich einen „gesünderen“ Wohnort zu suchen. Zurück hält uns allerdings die Frage, was sich wohl in all den nett aussehenden, sympathischen Häusern befindet, die wir als Alternativwohnsitz ins Auge fassen. Das eigene Haus kann man bis ins Detail baubiologisch untersuchen lassen. Aber was ist mit einem Gebäude, für das man sich „nur“ interessiert. Natürlich kann man auch vor einem Kauf einen Baubiologen das angestrebte Objekt ansehen lassen. Aber das Risiko, nach dem Kauf verdeckte Probleme zu entdecken, bleibt. Und so entscheiden wir uns immer wieder zu bleiben. Denn wir mögen unser Haus ja auch.
Alles in allem kann ich nur jeden ermuntern, seinen Wohnsitz baubiologisch untersuchen zu lassen (außer er ist mit einwandfreien Materialien selbst gebaut). Im Zweifelsfall ist es besser, unangenehmen Tatsachen ins Gesicht zu sehen, als zu grübeln oder mit einer steigenden Zahl gesundheitlicher Probleme zum Arzt gehen zu müssen. Und es ist ein gutes Gefühl, sein Haus – oder auch nur einen Fußboden, eine Wand, welchen Gebäudeteil auch immer – anzusehen und zu sagen: „Das hier ist bewiesenermaßen schadstofffrei.“
Und ich kann auch jeden ermuntern, die entsprechenden Untersuchungen durch Baubiologie Streil durchführen zu lassen. Herr Streil mit seinem umfassenden Wissen, seinen Ratschlägen und seinen vielfältigen Instrumenten ist uns in dieser Zeit und bei unserer Sanierung wirklich eine unschätzbare Hilfe.

Für die Beurteilung unserer Kaufimmobilie haben wir uns viele Internetseiten gründlich angesehen. Sie schienen uns am kompetentesten und waren uns auch am sympathischsten.

Lieber Herr Streil, danke für Ihren Bericht – jetzt haben wir eine solide Entscheidungsgrundlage.

Den Vortrag über baubiologische Messtechnik fand ich spitze, vielen Dank! Die Praxisnähe, und besonders die Geruchsproben der Wohnraumgifte, waren topp.
… da wäre sogar eine umfangreichere Prüfung zu schaffen!

