Elektrostatik entsteht überwiegend an synthetischen Oberflächen. Im Alltag ist die elektrostatische Aufladung beim Gehen über Synthetikteppiche und die nachfolgende unangenehme Entladung beim Berühren von Metallteilen bekannt. Fühlbar sind diese Entladungen übrigens erst ab ca. 2000 Volt.  Elektrostatik hat negative Folgen für das RaumklimaStaub und Reizstoffe wirbeln vermehrt durch die Luft und die Luftionisation wird ungünstig beeinflusst.

Insbesondere Kunststoffe – wie Synthetikteppiche, Kunstfasergardinen, Kuscheltiere, Spielzeug, Kunststofftapeten, Lacke, Bildschirme, …

Abgesehen von der hohen Körperspannung und den schmerzhaften Entladungen macht das verschlechterte Raumklima und die Verwirbelung von Staub vor allem Allergikern zu schaffen.

Immer wieder gibt es auch Fälle, wo Elektrostatik starke Befindlichkeitsstörungen wie Haut- und Schleimhautreizungen und Schwindel verursacht.

Wir setzen hochempfindliche Gleichspannungsmessgeräte (Feldmühlen) ein. Diese erfassen die Feldstärke im Raum, bzw. die Oberflächenspannung von Materialien. Auch die Luftionisation untersuchen wir.

Auffällige Gegenstände werden entfernt oder antistatisch beschichtet.

Unsere Elektrosmog-Pakete

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Baubiologe (IBN)
Stephan Streil
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Kurzinfo:

Sachverständigenbüro für Baubiologie & Umweltanalytik
Baubiologische Messtechnik
Dozent & Fachautor

Wir untersuchen Häuser, Grundstücke, Wohn- und Arbeitsräume auf Schadstoffe, Elektrosmog und Schimmel, erstellen Schadensgutachten und beraten zur Sanierung.

Unsere Leistungen: