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So erreichen Sie uns:

Baubiologe (IBN)
Stephan Streil
Eichendorffstr.6
82223 Eichenau b. München

Tel: 0 81 41 – 53 78 34
oder 0 89 – 81 03 99 61
Fax: 0 8141 – 53 78 36

E-Mail: info@baubio-logisch.de

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Kurzinfo:

Sachverständigenbüro für Baubiologie & Umweltanalytik
Baubiologische Messtechnik
Dozent & Fachautor

Wir untersuchen Häuser, Grundstücke, Wohn- und Arbeitsräume auf Schadstoffe, Elektrosmog und Schimmel, erstellen Schadensgutachten und beraten zur Sanierung.

Unsere Leistungen:

  • Messung von:
    Elektrosmog, Mobilfunk, Bahnstrom, Hochspannung, Radioaktivität von Baustoffen, Radon, geologischen Störungen
  • Untersuchung von Luft/Material auf:
    Holzschutzmittel, SVOCs, Lösemittel, VOCs, Asbest, KMF, Formaldehyd, Fogging, Schimmelpilze.

Beim Wort „Elektrosmog“ denken die Meisten zuerst an Funkwellen, die sich ja sehr weit von der Quelle noch auswirken können – wie ja der Handy- und WLAN-Empfang noch im tiefsten Keller zeigt.

Elektromagnetische Wellen entstehen, wenn die Frequenz der elektrischen Wechselspannung und die Maße des Leiters im richtigen Verhältnis stehen. Dann löst sich eine elektromagnetische Welle von der Antenne und breitet sich mit Lichtgeschwindigkeit aus. Von Hochfrequenz spricht man ab dem unteren Kilohertz- bis zum Gigahertz-Bereich.

Der Trend zum mobilen Datentransfer über Smartphones, Tablets & Co. hat in den letzten Jahren stark zugenommen und die Strahlenbelastung der Bevölkerung kontinuierlich erhöht. Verursacher sind neben Mobilfunk, Handys, DECT-Schnurlostelefone,  hausinterne W-LAN Router, WIFI, Hot Spots, Bluetoothgeräte, Polizeifunk TETRA aber auch Induktionsherde, Mikrowellen, Radio und TV.

Man unterscheidet thermische und nichtthermische Wirkung. Während die thermische Wirkung, also die Körpererwärmung gut erforscht ist, werden die nichtthermischen Wirkungen noch kontrovers diskutiert. Aktuelle Studien geben Hinweise auf Auswirkungen der gepulsten Strahlung: Veränderung der Hirnströme, Öffnung der Blut-Hirn-Schranke, genschädigende Wirkung beim Menschen, Störung der Zellmembran und, und, und …

breitbandmessungDie Breitbanduntersuchung ist eine orientierende Messung. Sie bietet einen sehr groben ersten Eindruck, wo mehr oder weniger Strahlung vorliegt.
Von einer echten „Messung“ kann seit Einführung von LTE nicht mehr gesprochen werden – die Anzeigewerte liegen seither oft um den Faktor 50 – 100 zu tief!

  • Geeignet zur Vorbereitung einer Spektrumanalyse, um Messpunkt(e) festzulegen
  • Inhouse-Quellen wie WLAN, DECT usw. können aufgespürt werden

Die Spektralanalyse ist ein frequenzselektives Messverfahren, das in der Lage ist, sowohl die Stärke als auch die Frequenz und die Modulation jedes Sendesignals genau zu erfassen und einzeln zu messen.

  • spektrumanalyseVollständiges Bild über die vorhandenen Strahlungsquellen.
  • Aufschlüsselung der verschiedenen Funkdienste. UKW-Tonrundfunk, VHF- und UHF-Fernsehen, Behördenfunk TETRA, Mobilfunk LTE, GSM 900 (D-Netz), GSM 1800 (E-Netz) sowie UMTS, WiMAX, DECT- Schnurlostelefone, WLAN, Bluetooth und Radar- Sender.
  • Hochrechnung auf maximale Anlagenauslastung (Mobilfunk).
  • Komplexe Technik, die viel Erfahrung und kalibriertes Equipment voraussetzt.
  • Zur Festlegung von Abschirmmaßnahmen geeignet.
  • Zur Kauf- und Mietentscheidung geeignet.

FAZIT:

Bei Bestandsaufnahmen, Kauf-/Mietentscheidungen und Abschirmmaßnahmen ist die Spektralanalyse unerlässlich. Beide Messverfahren können kombiniert eingesetzt werden: Wenn die Zusammensetzung des hochfrequenten Spektrums einmal bekannt ist, müssen nicht an allen Messpunkten zwingend Spektrumanalysen gemacht werden

Weiterlesen: Hochfrequenz und Mobilfunk richtig messen

Eigene Störquellen werden soweit möglich entfernt oder zumindest zeitweise abgeschaltet. Kommen die Einwirkungen von außen, hilft oft das Ausweichen auf einen weniger belasteten Platz oder das gezielte Abschirmen der richtigen Flächen.

Unsere Elektrosmog-Pakete

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