Einige Kunden lassen uns an ihren Erfahrungen teilhaben. Diese Rückmeldungen sind für unseren kontinuierlichen Verbesserungsprozess wichtig und erlauben neuen Interessenten einen ersten Einblick in unsere Arbeitsweise.

Firmen und Behörden beauftragen uns mit baubiologischen Untersuchungen, Beratungen und Sanierungsplanungen. Meist geht es um die Untersuchung und Optimierung von Arbeitsplätzen. Bei Umbauten und Renovierungen sind oft die Analytik auf Schadstoffe und Schimmelpilze, sowie die folgende Sanierungsplanung, gefragt.

Bei einigen Privatkunden haben wir aus Gründen des Datenschutzes die Absender anonymisiert – geben die Kommentare jedoch unverändert wieder.

Kundenstimmen

Die Erkenntnis, dass die Geruchswahrnehmung nicht mit hygienisch kritischen Raumluftbelastungen einhergeht, war für uns sehr wichtig. Nun wissen wir, dass wir uns etwas Zeit nehmen und mit Ihrer Unterstützung eine gute und langfristige Lösung erarbeiten können.

Planungssicherheit

Zunächst verunsicherte uns der Handymast auf dem Nachbargebäude, sowie auch der Verdacht auf Holzschutzmittel. Mit diesen Fragen haben wir uns an das Büro Streil gewandt. Herr Streil wies uns allerdings gleich auf die Gefahr von Radonanreicherung in alten Gebäuden hin und riet uns die Reihenfolge der Messungen nach der gesundheitstechnischen Relevanz durchzuführen.

In unserem Fall bedeutete das, dass die Radonmessung und die Hausstaubanalyse Vorrang vor der Strahlungsmessung des Handymastes hatten. Somit mussten wir nicht gleich alle Messungen beauftragen, sondern hatten die Möglichkeit den Auftrag je nach Ergebnis der vorhergehenden Untersuchung zu staffeln, was für uns eine Kostenersparnis bedeutete. Daraufhin haben wir über mehrere Tage eine Radonmessung an zwei unterschiedlichen Standorten im Gebäude durchgeführt und Proben vom Hausstaub gesammelt. Das Ergebnis der Radonmessung zeigte bereits problematische Anreicherungen in den Wohnräumen auf, so dass aufwendige Maßnahmen erforderlich gewesen wären um die Belastung zu reduzieren.

Letztendlich führten mehrere Faktoren dazu, dass wir uns gegen den Umzug in diese Immobile entschieden haben. Auch wenn gerade beim Umzug von Immobilien Zeit ein wesentlicher Faktor ist, lohnt es sich Gebäude baubiologisch untersuchen zu lassen, da man somit verhindern kann, dass man die Katze im Sack kauft.

Keine Katze im Sack gemietet

Für die Untersuchung unserer Wohnung auf Schadstoffe Elektrosmog und Schimmelpilz haben wir über den Berufsverband der Baubiologen in Herrn Streil einen sehr erfahrenen und kompetenten Ansprechpartner gefunden. Herr Streil hat uns bereits während der mehrstündigen Untersuchung mit zahlreichen Ratschlägen sehr geholfen und uns die Augen für baubiologische Belange geöffnet. Zu den durchgeführten messtechnischen Untersuchungen haben wir im Anschluss eine umfangreiche Dokumentation erhalten.

Absolut unbezahlbar ist seine große Erfahrung. Seine Problemlösungen und Hinweise sind praktikabel, kostengünstig und unabhängig im Hinblick auf Firmeninteressen. Unter Anderem stellen wir nun auf seinen Vorschlag hin auf ein anderes Heizsystem um. Auch im Anschluss an die Untersuchung hatte Herr Streil stets ein offenes Ohr für unsere vielen Fragen und hat uns sehr unterstützt.

Wir haben von der Untersuchung sehr profitiert und können jedem nur empfehlen, das eigene Heim baubiologisch untersuchen zu lassen.

erfahren, kompetent, unabhängig

Liebe Familie Streil,
vielen Dank für Ihre sehr gute fachliche Unterstützung in diesem Jahr.
Wir sind jetzt fast fertig. Mit den restlichen Arbeiten dauert es wohl bis Ende Januar, bis wir unsere Wohnung wieder beziehen können.
Ihnen wünschen wir auch im neuen Jahr viel Spaß bei und an der Arbeit.

sehr gute Unterstützung

…. Auf diesem Wege möchte ich Ihnen meinen außerordentlichen Dank für Ihren Einsatz, Ihre Akribie, Ihr Können und Ihre Hartnäckigkeit ausdrücken. Hier hat es sich gut gefügt, dass ich auf Sie gestoßen bin, als einen versierten Fachmann, der auch mit Herzblut seinen Beruf ausübt – herzlichen Dank dafür!

Gewinn an Lebensqualität

Wir sind ein Holzbauunternehmen und bauen seit über 40 Jahren wohngesunde Holzhäuser.

Die Anforderungen und Möglichkeiten auf dem Gebiet der Baubiologie sind in den letzten Jahren enorm gestiegen und vielfältig geworden und mit Herrn Streil haben wir einen äußerst kompetenten Partner gefunden, der uns auf diesem weitläufigen Gebiet immer mit Rat und Tat zur Seite steht.

Kompetenter Partner

Seitdem schlafe ich wesentlich besser und habe das Gefühl, dass wir am Schlafplatz eine gesunde Umgebung haben.

Schlafplatz

Wir bewohnen ein kleines Haus in einer engen Altstadtgasse. Ein grundsätzlich idyllischer Wohnort – nur zeigte sich schon kurz nach unserem Einzug, dass es in der engeren Nachbarschaft unverhältnismäßig viele Krebsfälle unter recht jungen Menschen gab. Nachdem wir drei Jahre lang einem fast ständigen Leiden und leider auch Sterben zugesehen hatten, die Angst immer weiter gestiegen war und Recherchen nach nachvollziehbaren Gründen für diese Häufung nichts gebracht hatten, kamen wir endlich auf die Idee: Ein Baubiologe muss her.

Eine Internetsuche ausgehend vom Institut für Baubiologie in Neubeuern führte mich zu Baubiologie Streil und es war ein Volltreffer – in jeder Hinsicht.  Von der Firma insgesamt und Herrn Streil im Besonderen fühlten wir uns von Anfang an gut betreut. Ernst genommen und beruhigt gleichermaßen. Schon im ersten Gespräch nannte er mögliche erste, kostensparende, Untersuchungen, die wir selbst durchführen konnten. Die Lage und Art unseres Hauses ließ u.a. eine Radonbelastung vermuten. Wir stürzten uns also in die ersten Messungen, stellten Geräte auf, sammelten Staub. Endlich hatten wir etwas Greifbares zu tun.

Mit den Ergebnissen kam weitere Klarheit: Die Radonbelastung ist hoch. Wir entschieden uns für einen Hausbesuch, in dem wir nicht nur Klarheit über die Radoneintrittspfade gewinnen konnten, sondern auch die von mir im Haus „erfühlte“ Radioaktivität messen lassen wollten. Herr Streil hatte auch hier eine zusätzliche Information: Es könnte sich radioaktiv belastete Industrieschlacke in den Geschossdecken befinden. Diese wurde wohl in unserer Gegend vor einigen Jahrzehnten häufig als Schallschutz in die Decken geschüttet – und trägt nun zur gesundheitlichen Belastung bei. „Kleinere“ Probleme wie Lindan im Dachstuhl fanden sich auch noch, oh je.  Mittlerweile hat die Zeit der Sanierung begonnen. Wir bemühen uns, durch den Bau einer einfachen Absauganlage das Radon ins Freie zu befördern. Die Geschossdecken werden progressive ausgeräumt. Neue Schüttungen und Böden mit baubiologisch unbelasteten Materialien eingebracht….

Auch in dieser Hinsicht ist Herr Streil uns eine große Hilfe und steht uns mit konkreten Handlungshinweisen (reichend von „lüften, kurz, heftig und häufig“ bis zu Bauanleitungen für Radonbrunnen), Leihgeräten und vor allem stetiger Ermunterung immer wieder zur Seite. Antworten auf die vielfältigen Fragen und dies meist in kürzester Zeit helfen uns bei unserem schrittweisen Erneuerungsprozess.

Das Wissen darum, mit welchen gesundheitsschädlichen Materialien und Phänomenen wir in den letzten Jahren gelebt haben und notgedrungen noch leben müssen, bis alles saniert ist, ist nicht schön. Schon oft standen und stehen wir vor der Frage, ob es nicht besser wäre, aufzugeben, und sich einen „gesünderen“ Wohnort zu suchen. Zurück hält uns allerdings die Frage, was sich wohl in all den nett aussehenden, sympathischen Häusern befindet, die wir als Alternativwohnsitz ins Auge fassen. Das eigene Haus kann man bis ins Detail baubiologisch untersuchen lassen. Aber was ist mit einem Gebäude, für das man sich „nur“ interessiert. Natürlich kann man auch vor einem Kauf einen Baubiologen das angestrebte Objekt ansehen lassen.   Aber das Risiko, nach dem Kauf verdeckte Probleme zu entdecken, bleibt. Und so entscheiden wir uns immer wieder zu bleiben. Denn wir mögen unser Haus ja auch.

Alles in allem kann ich nur jeden ermuntern, seinen Wohnsitz baubiologisch untersuchen zu lassen (außer er ist mit einwandfreien Materialien selbst gebaut). Im Zweifelsfall ist es besser, unangenehmen Tatsachen ins Gesicht zu sehen, als zu grübeln oder mit einer steigenden Zahl gesundheitlicher Probleme zum Arzt gehen zu müssen. Und es ist ein gutes Gefühl, sein Haus – oder auch nur einen Fußboden, eine Wand, welchen Gebäudeteil auch immer – anzusehen und zu sagen: „Das hier ist bewiesenermaßen schadstofffrei.“

Und ich kann auch jeden ermuntern, die entsprechenden Untersuchungen durch Baubiologie Streil durchführen zu lassen. Herr Streil mit seinem umfassenden Wissen, seinen Ratschlägen und seinen vielfältigen Instrumenten ist uns in dieser Zeit und bei unserer Sanierung wirklich eine unschätzbare Hilfe.

Endlich schadstofffrei

Vielen Dank für Ihren Artikel über Isocyanate. Dank Ihrer Veröffentlichung habe ich erfahren, dass man nicht nur die Raumluft überprüfen, sondern auch die Blutwerte beachten muss. Ich bin nämlich MCS-krank und meine Blutwerte waren prompt Isocyanat-auffällig. Da hätte ich sonst noch lange vergebens gesucht!

PH Heidelberg, Fakultät f. Kultur- u. Geisteswiss. / Bilinguale Erziehung, Fremdspr. Englisch, Linguistik.

Die ReferentInnen der Veranstaltung waren allesamt wirklich interessant.
Besonders Spass gemacht hat mir der Vortrag von Anna Heringer, der über Gemeinschaftsbildung und zum Thema “Baubiologische Zukunftsprojekte mit Kindern und Jugendlichen” von Sabine Metter und Stephan Streil.

Eine gelungene Veranstaltung!